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Tag der Paradeiser
Paradeiser sind unbestritten das Lieblingsgemüse der ÖsterreicherInnen. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt laut Statistik Austria seit Jahren bei rund 25 kg. Die größten Paradeiseranbauflächen befinden sich im sonnigen Burgenland, gefolgt von Wien und der Steiermark.
Berlakovich: Erstklassiges GärtnerInnenprodukt mit Mehrwert
„Der heimische Paradeiser ist ein wahrer Gemüse-Kaiser, nicht nur, was seinen Geschmack sondern auch, was seine Beliebtheit betrifft. Es ist absolut positiv, dass die Gemüsebranche nach einem schwierigen Saisonstart nun mit Frische, Qualität und Sortenvielfalt auf allen Märkten punktet", betont Landwirtschaftsminister Niki BERLAKOVICH. „Wer in einen saftigen, heimischen Paradeiser hineinbeißt, der erkennt sofort, welch erstklassige Arbeit unsere Gemüsegärtnerinnen und -gärnter leisten. Konsumenten können sich auf die hohe heimische Qualität verlassen, die mit Sicherheit auch einen vernünftigen Preis wert ist."
8. August ist heuer zum dritten Mal „Tag der Paradeiser"
„Der Paradeiser ist ein paradiesischer Kraftspeicher, wie es ihn wohl kein zweites Mal auf dieser Welt gibt. Kaum ein Gemüse hat Mutter Natur in vielfältigeren Formen und Farben erschaffen. Der Paradeiser ist in jeder Hinsicht ein echter kulinarischer Wunderknabe: ganz besonders, was die Vielfalt in der Zubereitung betrifft. Kein Wunder also, dass er so gut wie Everybody's Darling ist", erläutert Mag. Karin Silberbauer, AMA-Managerin für Obst&Gemüse, am „Tag der Paradeiser" warum die ÖsterreicherInnen die Paradeiser so heiß lieben.



