Neujahrsvorsätze

Mit 7 guten Vorsätzen ins neue Jahr rutschen

Warum 2018 nicht die Welt retten? In kleinen Schritten, Tag für Tag, anstatt sich wie jedes Jahr an den gleichen 0815-Vorsätzen abzuarbeiten, kann man zur Abwechslung einfach versuchen, gut und nachhaltig zu leben. Wir stellen 7 Vorschläge vor, die sich unkompliziert in die Tat umsetzen lassen.

1. Unter Öko-Strom stehen

Noch nie war es so einfach und unkompliziert den Stromanbieter zu wechseln. Und wer gegen gefährliche Atomkraft und schmutziger Energie aus fossilen Brennstoffen ist, kann das 2018 endlich ändern. Mit dem Wechsel zu Ökostrom unterstützt man jeden Tag aufs Neue die dringend erforderliche Energiewende, also einfach Ökostrom-Anbieter raussuchen, anmelden und der neue Anbieter kümmert sich um alles weitere.

2. Stromfresser bannen und cleverer Energieeinsatz

Sie halten sich vorzugsweise in Küche und Wohnzimmer auf, die Stromfresser, bei denen man unterschätzt, wie viel Strom sie im Stand-by-Modus verbrauchen. Kaffeemaschine, Fernseher, oder auch Stereoanlage, einfach komplett abschalten, wenn man sie nicht braucht. Das spart nicht nur Energie, sondern auch (Strom)-Kosten. Auch der alte Staubsauger und Einbaukühlschrank freuen sich zu gegebener Zeit über die richtige Entsorgung und energieeffiziente Nachfolger.

3. Trinkwasser aus dem Hahn

2018 ist das Jahr, in dem sie wiederverwendbare Trinkflaschen zum neuen besten Freund machen sollten! Österreich hat den großen Vorteil, dass unser Leitungswasser zu einem der besten der Welt zählt und man sich die Müllmengen, die mit Plastikflaschen produziert werden, getrost sparen kann. Wer sein Wasser gerne prickelnd trinkt, kann das auch ökologischer gestalten, zum Beispiel mit einem Wassersprudler mit integrierter Trinkflasche.

4. Weniger Fleisch, dafür mehr Bio

Man muss nicht gleich zum Vegetarier werden, will man seinen Fleischkonsum reduzieren. Es reicht völlig, wenn man generell etwas bewusster und weniger Fleisch ist und das dafür in hoher Bio-Qualität! Gleiches gilt auch für Milch, Käse und Eier, denn mit dem bewussteren Einsatz kann man schon viel Gutes bewirken, für die Umwelt, in der Tierhaltung und beim Klimaschutz.

5. Kaffee und Tee fair trinken

Der Vergleich macht sicher, wer herkömmlichen Kaffee und Tee mit fair gehandeltem Bio-Produkten vergleicht, wird den Unterschied schmecken. Nebenbei unterstützt man mit dem Kauf von Bio-Kaffee und Bio-Tee auch die umweltfreundlichen Anbau- und fairen Arbeitsbedingungen für Kleinbauern und PlantagenarbeiterInnen. Mittlerweile sind die Heißgetränke aus biologischem Anbau im breiten Handel angekommen und die paar Cent die er teilweise mehr kostet, sind eine gute Investition - in Geschmack und Umwelt!

6. Saisonale Schmankerl genießen

Jeder kennt die Schattenseiten der Obst- und Gemüsesorten, die weite Transportwege hinter sich haben, nur damit wir auch im Winter immer alles kaufen können. Deshalb ist schon viel gewonnen, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass es eine große regionale Auswahl an saisonalen Leckerbissen gibt und vor allem, dass man sich zu jeder Jahreszeit frisch und gesund ernähren kann – mit dem Plus, dass man die eigene Region stärkt. Als Gedächtnisstütze und Inspirationsquelle möchten wir nochmals den umfassenden bewusstkaufen.at-Saisonkalender in Erinnerung rufen!

7. Keine Lebensmittel mehr für den Müll

Zu viel gekocht, zu viel eingekauft, zu verführerisch war das Angebot im Supermarkt... und auf einmal hat man viel zu viel an überschüssigen Lebensmitteln. Jeder kennt das und auch das schlechte Gewissen das darauf folgt. Die gute Nachricht ist, das muss nicht sein! Mit den richtigen Tipps und Tricks aus dem bewussteinkaufen.at-Einkaufsratgeber Essen wertschätzen lässt sich das Wegwerfen von Lebensmitteln einfach vermeiden!

Wie wäre es zum Beispiel damit? Zubereitungsreste einfach weiter verarbeiten (z.B. in Saucen oder Suppen), aus den Resten von Zwiebeln, Ingwer, Kartoffel, Knoblauch gleich neue Pflänzchen ziehen oder Kompostieren.

Quellen:

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