Bio Suisse

Gütezeichen: Bio  Suisse


Biozeichen des Dachverbandes der Schweizer Knospe-Betriebe. Mit dem Label sind Produkte aus biologischer Landwirtschaft gekennzeichnet. Die Richtlinien gehen z.B. im Bereich Tierhaltung über die gesetzlichen Bestimmungen für biologische Produktion hinaus.

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Nachhaltigkeits-Checkbox für:
Eier


Artgerechte Tierhaltung

Kontrolliert biologischer Aufzucht

Regional

Soziale Verantwortung

Umweltschonende Verpackung

Nachhaltigkeits-Checkbox für:
Fleisch und Fleischprodukte, Rindfleisch, Geflügel, Schweinefleisch


Artgerechte Tierhaltung

Kontrolliert biologische Aufzucht

Regional

Soziale Verantwortung

Umweltschonende Verpackung

Nachhaltigkeits-Checkbox für:
Getreide und Getreideprodukte, Obst und Gemüse, Tee, Reis und Teigwaren, Honig , Gewürze , Brotaufstriche, Sojaprodukte, Fleischersatzprodukte, Erdäpfel


Kontrolliert biologischer Anbau

Regional

Soziale Verantwortung

Umweltschonende Verpackung

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Nachhaltigkeits-Checkbox für:
Milch und Milchprodukte


Kontrolliert biologischer Anbau

Mehrweggebinde

Regional

Soziale Verantwortung

Umweltschonende Produktion / ressourcenschonend

Umweltschonende Verpackung

Nachhaltigkeits-Checkbox für:
Öle, Essig


Kontrolliert biologischer Anbau

Mehrweggebinde

Regional

Soziale Verantwortung

Umweltschonende Verpackung

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Kaffee


Kontrolliert biologischer Anbau

Soziale Verantwortung

Umweltschonende Verpackung

Beschreibung

Bio Suisse ist der Dachverband der Schweizer Knospe-Betriebe und Eigentümerin der eingetragenen Marke Knospe. Die Träger sind die rund 5700 Knospe-Bauern und Knospe-Gärtner, die in 32 Mitgliedorganisationen organisiert sind. Somit ist das Bio Suisse Zeichen gleichzeitig auch ein Herkunftszeichen.

Bio Suisse hat eigene Richtlinien, die der EU-VO 834/2007 ähnlich sind, aber teilweise über sie hinausgehen:

  • Mindestens 90% der Rohstoffe stammen aus der Schweiz
  • Gesamtbetriebliche Bioproduktion (geschlossener Kreislauf) und natürliche Vielfalt auf dem Biohof
  • Besonders artgerechte Nutztierhaltung und -fütterung (vorwiegend Biofutter)
  • Verzicht auf chemisch-synthetische Spritzmittel und Kunstdünger
  • Schonende Verarbeitung der Lebensmittel
  • Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe wie Aroma- und Farbstoffe
  • zusätlich sind auch soziale Anforderungen vorgeschrieben: z.B. schriftlicher Arbeitsvertrag für alle MitarbeiterInnen, wo Lohnhöhe, Überstundenregelungen etc. fixiert sind.

Die Kontrolle erfolgt durch externe Prüfinstitute einmal im Jahr.

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