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Erdbeerwoche

Die erdbeerwoche ist das erste auf nachhaltige Frauenhygiene spezialisierte Unternehmen im deutschsprachigen Raum und setzt den Fokus auf Bewusstseinsbildung rund um das Thema “Menstruation” und auf den Handel mit nachhaltigen Frauenhygieneprodukten.

Die erdbeerwoche setzt den Fokus auf Bewusstseinsbildung rund um das Thema "Menstruation" und auf den Handel mit nachhaltigen Frauenhygieneprodukten. Dazu zählen Tampons und Binden aus Biobaumwolle, Menstruationskappen sowie biofaire Unterwäsche. Durch die Bewusstseinsarbeit der erdbeerwoche sollen Frauen die Macht erkennen, die sie als Konsumentinnen von jährlich mehr als 45 Milliarden Hygieneprodukten haben. Mit dem Kauf von nachhaltigen Hygieneprodukten können Frauen einen entscheidenden Einfluss auf ihre Gesundheit und auf das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten nehmen.

Nachhaltige Frauenhygiene

Nachhaltige Frauenhygiene bedeutet, dass Frauen bei Produkten, die sie für ihre Menstruation verwenden, also Tampons, Binden oder Slipeinlagen, auf deren Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt achten. Dies betrifft insbesondere die Materialien und Inhaltsstoffe der Produkte, den Anbau der Rohstoffe sowie die Entsorgung und den Abbau der Produkte.
Die Problematik konventioneller Produkte

Konventionelle Tampons und Binden bestehen in der Regel aus einem Mix aus gebleichter und gepresster Zellulose, umhüllt von einer Kunststoffschicht. Letztere wird dabei immer wieder in Zusammenhang mit Hautreizungen und Infektionen im Intimbereich gebracht. Außerdem sind aus gesundheitlicher Sicht die zahlreichen Chemikalien bedenklich, die bei konventionellen Produkten zum Einsatz kommen, wie z.B. Dioxin oder Formaldehyd. Auch "Öko-Test" hat bei einem Test verschiedener Tamponmarken herausgefunden, dass von insgesamt 16 Marken 14 mit allergieauslösenden halogenorganischen Verbindungen versetzt sind, die als Rückstände des Bleichprozesses gelten.
Bei Bleichprozessen mit Chlor wird zudem das als „Ultragift" bezeichnete Dioxin freigesetzt. Dieser chemische Stoff kann übrigens in Verbindung mit Krebserkrankungen oder Unfruchtbarkeit gebracht werden. Formaldehyd wurde in der Plastikverpackung von Tampons gefunden, Phthalate - also Weichmacher - in der Klebefolie von Slipeinlagen, ganz zu Schweigen von synthetischen Farb- und Duftstoffen.

Nachhaltige Tampons und Binden

Unter nachhaltig produzierten Tampons und Binden versteht man Produkte, die möglichst geringe negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt haben. Konkret heißt das, dass keine schädlichen Chemikalien oder Pestizide zum Einsatz kommen, die beispielsweise in konventioneller Baumwolle zu finden sind. Nachhaltige Tampons und Binden bestehen also zu 100% aus zertifizierter Biobaumwolle oder aus anderen gesundheitsunbedenklichen und umweltfreundlichen Materialien. Es gibt aber auch wieder verwendbare Produkte, wie beispielsweise Menstruationskappen oder Stoffbinden.

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