Silvesterschmaus

Nachhaltig ins neue Jahr!

Auch im Winter lassen sich abwechslungsreiche Menüs aus regionalen Zutaten zusammenstellen. Der bewusstkaufen-Saisonkalender zeigt, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat. Mit Bienenwachs-Gießen und ressourcenschonendem Feuerwerk steht einer nachhaltigen Silvesterparty nichts im Wege!

Saisonales Silvestermenü

Ob Kürbis, Radicchio oder Kohlsprossen: Diese und noch viel mehr Gemüsesorten sind im Dezember und Jänner in Österreich verfügbar. Bei Obst ist die Auswahl zwar geringer, aber zahlreiche heimische Apfelsorten sorgen für eine große Geschmacksvielfalt!

Wer einen genauen Überblick zu den regional und saisonal verfügbaren Obst- und Gemüsesorten möchte, ist mit dem bewusstkaufen-Saisonkalender gut beraten: Er listet auf, welche Früchte und welches Gemüse aus Freilandanbau, aus dem unbeheizten Glashaus oder aus der Lagerung verfügbar sind.

Bienenwachs- statt Blei Gießen

Was das neue Jahr wohl bringt? Viele versuchen es anhand des Bleigießens herauszufinden - ein Klassiker, der auf keiner Silvesterparty fehlen darf. Blei ist jedoch ein giftiges Metall, das streng genommen im Sondermüll entsorgt werden sollte. Für ein grünes Silvester kann Blei durch Bienenwachs ersetzt werden. Das Tierprodukt lässt sich nämlich genauso gut verwenden: Das Bienenwachs dafür einfach in einem Löffel über der Flamme einer Kerze schmelzen und in kaltes Wasser gießen - fertig ist das Orakel für 2017!

Feiern mit umweltfreundlichem Feuerwerk

Knaller und Raketen sind nicht nur schön anzusehen: Sie kosten eine Menge Geld und belasten die Umwelt. Der Rauch verursacht CO2 und die bunten Sternchen am Himmel hinterlassen schädliche Schwermetalle im Boden. Wer auf das Feuerwerk nicht verzichten möchte, kann zu Raketen mit einem geringeren Gehalt an Aluminium und Plastik greifen. So beispielsweise zu einem aus einem höheren Papieranteil - das sorgt für weniger Müll.


Quellen und weitere Informationen:

zurück zur News-Übersicht

Leserkommentare (0)

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zu- widerlaufen, zu entfernen.